Eine Restschuldversicherung wird von Seiten der Banken und Sparkassen oftmals angeboten, um Kredite abzusichern. Die Restschuldversicherung soll hierbei die noch nicht getilgte Kreditsumme im Falle des Ablebens des Kreditnehmers während der Laufzeit der Finanzierung in einer Summe als Versicherungsleistung erbringen. Zusätzlich ist mitunter auch in den Versicherungsbedingungen vorgesehen, dass die Versicherungsgesellschaft die vereinbarten Kreditraten bei längerer Krankheit und/oder Arbeitslosigkeit des Kreditnehmers übernimmt.
Während es im Zuge einer Baufinanzierung als uneingeschränkt empfehlenswert erscheint, die Risiken, die darin bestehen, dass die Hinterbliebenen nach dem Tod des Alleinverdieners die Immobilie finanziell nicht halten können, ist dies in Bezug auf einen Ratenkredit zu hinterfragen. Eine Restschuldversicherung wird häufig als zu teuer angesehen. Erschwert wird dieser Vergleich dadurch, dass die Versicherungsprämien nicht zusammen mit den Finanzierungskosten in die Berechnung des Effektiven Jahreszinses einzubeziehen sind. Eben aus diesem Grunde wird der Abschluss einer Restschuldversicherung, bisweilen auch Restkreditversicherung genannt, nur in den seltensten Fällen von Seiten der Kreditinstitute als formale Auflage für eine positive Kreditentscheidung gemacht. Bei einer Einbeziehung der Versicherungskosten in die gesamten Kreditkosten wäre ansonsten ein Effektiver Jahreszins in einer Größenordnung von beispielsweise rund 15% p.a. statt rund 8% p.a. auszuweisen.
Als preisgünstigere Alternative steht für angehende Kreditnehmer eine klassische Risikolebensversicherung mit degressiv fallender Versicherungssumme zur Verfügung, die idealerweise nach Durchführung eines Preis-Leistungs-Vergleiches abgeschlossen und an die finanzierende Bank oder Sparkasse abgetreten wird.
Dienstag, 25. Januar 2011
Mittwoch, 19. Januar 2011
Neuer Ratgeber zur Existenzgründung
Das neue ABC der Existenzgründung ermöglicht Interessierten ab sofort, sich einen kompakten Überblick über zahlreiche praxisrelevante Aspekte bei dem Schritt in die berufliche Selbstständigkeit zu verschaffen. Wie alle Ratgeber der FMW Unternehmensberatung steht auch dieser Service kostenlos zur Verfügung.
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Montag, 17. Januar 2011
Möglichkeit von Sondertilgungen
Einen immensen Einfluss auf die Höhe des insgesamt zu leistenden Kapitaldienstes entfalten Sondertilgungen. Der zunehmende Wettbewerb unter den Banken und Sparkassen hat dazu geführt, dass die Flexibilität der Kreditinstitute zugenommen hat, bei einer privaten Baufinanzierung in den Darlehensverträgen, die mit einer Festzinsvereinbarung ausgestattet sind, dem Kunden auch in einem begrenzten Maße das Recht einräumen, Sondertilgungen zu leisten, ohne dass hierfür Entgelte in Form einer Vorfälligkeitsentschädigung erhoben werden. Anders ausgedrückt, verzichtet die Bank in diesem Fall für einen meist gedeckelten Betrag je Kalenderjahr auf eine Kündigungsfrist seitens des Kunden. Dieser kann also nach eigenem Ermessen flexibel zusätzlich zu den regelmäßigen Darlehensraten, welche Zinsen und sukzessive steigende Tilgungsanteile beinhalten, Sondertilgungen leisten.
Die kostensparende Wirkung einer Sondertilgung ist zu Beginn der Finanzierung am höchsten, da sich durch die zusätzliche Tilgung die Restschuld unmittelbar reduziert. Entsprechend werden zum nächsten Fälligkeitstermin der regelmäßigen Darlehensrate weniger Zinsen berechnet, so dass der Tilgungsanteil automatisch sprunghaft ansteigt. Der Zinseszinseffekt macht sich somit zum Vorteil des Kunden bemerkbar. Besonders interessant sind Sondertilgungen bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital, die beispielsweise vom Kunden abgeschlossen wurde, um zeitnah sein individuelles Traumhaus finanzieren zu können, aber durch größere Geldeingänge wie Tantiemen oder auch fällige Sparverträge einen schnelleren Abbau der Schulden vornehmen möchte.
Die kostensparende Wirkung einer Sondertilgung ist zu Beginn der Finanzierung am höchsten, da sich durch die zusätzliche Tilgung die Restschuld unmittelbar reduziert. Entsprechend werden zum nächsten Fälligkeitstermin der regelmäßigen Darlehensrate weniger Zinsen berechnet, so dass der Tilgungsanteil automatisch sprunghaft ansteigt. Der Zinseszinseffekt macht sich somit zum Vorteil des Kunden bemerkbar. Besonders interessant sind Sondertilgungen bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital, die beispielsweise vom Kunden abgeschlossen wurde, um zeitnah sein individuelles Traumhaus finanzieren zu können, aber durch größere Geldeingänge wie Tantiemen oder auch fällige Sparverträge einen schnelleren Abbau der Schulden vornehmen möchte.
Mittwoch, 12. Januar 2011
Immobilien als Bestandteil der Altervorsorge
Eine interessante Möglichkeit, ihre selbstgenutzte Wohnimmobilie in die private Altersvorsorge einzubinden, besteht für Ruheständler über eine Immobilienrente. Hierbei wird durch hierauf spezialisierte Kreditinstitute eine sogenannte Umkehrhypothek gewährt. Der oder die Eigentümer erhalten, ohne dass das lebenslange Wohnrecht irgendwelche Einschränkungen erfährt, regelmäßige Zahlungen in gleichbleibender Höhe, gewissermaßen eine zusätzliche Rente. Das zugrunde liegende Darlehen wird bei Tod des letzten Eigentümers oder im Zuge eines vorzeitigen Verkaufs der Immobilie aus dem Verkaufserlös getilgt.
Da während der Laufzeit der Immobilienrente und des zugehörigen Darlehensvertrages keinerlei Zahlungen von den Eigentümern zu leisten sind, erübrigt sich auch die Bonitätsfrage. Dies bedeutet, dass die sonstigen Vermögensverhältnisse ebenso wie die Einkommensverhältnisse grundsätzlich keine Rolle spielen. Vielmehr wird lediglich auf den Wert der Immobilie abgestellt, woraus sich in Verbindung mit dem Lebensalter zu Beginn der Umkehrhypothek die Höhe der darstellbaren Finanzierung und damit die anhand versicherungsmathematischer Grundsätze ermittelte Höhe der Immobilienrente ergibt.
Das Risiko des kreditgebenden Instituts besteht darin, dass der Verkaufserlös der Wohnimmobilie bei vertraglicher oder vorvertraglicher Fälligkeit nicht ausreicht, das Darlehen vollständig zu tilgen. Entsprechend ergibt sich für die Nutzbarkeit einer selbstgenutzten Wohnimmobilie die Einschränkung, dass diese lastenfrei oder annähernd frei von Lasten Dritter sein muss. Eine ursprünglich aufgenommene Baufinanzierung sollte somit zu Beginn der Immobilienrente bzw. bei Valutierung der Umkehrhypothek bereits vollständig getilgt sein.
Da während der Laufzeit der Immobilienrente und des zugehörigen Darlehensvertrages keinerlei Zahlungen von den Eigentümern zu leisten sind, erübrigt sich auch die Bonitätsfrage. Dies bedeutet, dass die sonstigen Vermögensverhältnisse ebenso wie die Einkommensverhältnisse grundsätzlich keine Rolle spielen. Vielmehr wird lediglich auf den Wert der Immobilie abgestellt, woraus sich in Verbindung mit dem Lebensalter zu Beginn der Umkehrhypothek die Höhe der darstellbaren Finanzierung und damit die anhand versicherungsmathematischer Grundsätze ermittelte Höhe der Immobilienrente ergibt.
Das Risiko des kreditgebenden Instituts besteht darin, dass der Verkaufserlös der Wohnimmobilie bei vertraglicher oder vorvertraglicher Fälligkeit nicht ausreicht, das Darlehen vollständig zu tilgen. Entsprechend ergibt sich für die Nutzbarkeit einer selbstgenutzten Wohnimmobilie die Einschränkung, dass diese lastenfrei oder annähernd frei von Lasten Dritter sein muss. Eine ursprünglich aufgenommene Baufinanzierung sollte somit zu Beginn der Immobilienrente bzw. bei Valutierung der Umkehrhypothek bereits vollständig getilgt sein.
Montag, 10. Januar 2011
Hausfinanzierung zunächst auch ohne Eigenkapital
Es kann im Einzelfall durchaus sinnvoll sein, zunächst eine Baufinanzierung als Vollfinanzierung abzuschließen, auch wenn man über Eigenmittel verfügt, eine sogenannte Baufi ohne Eigenkapital also eigentlich gar nicht benötigt wird. Das Eigenkapital wird in diesem Fall, nachdem der Hausbau weitgehend bzw. komplett fertiggestellt ist, als Sondertilgung in die Immobilienfinanzierung eingebracht. Eine derartige Konstellation lässt sich durch die Einschaltung qualifizierter unabhängiger Finanzdienstleister häufig zum Vorteil des Kunden realisieren. Das Risiko, aufgrund von Baukostenüberschreitungen eine teure Nachfinanzierung beantragen und abschließen zu müssen, wenn die vorhandenen Eigenmittel bereits bei der Erstvalutierung der Finanzierung eingesetzt worden wären, wird hierbei ausgeschaltet.
Dienstag, 21. Dezember 2010
Kredite
Zählt man Kredite für den privaten Kunden auf, so nennt man den Verfügungskredit, Anschaffungskredit, den Baukredit, der auch als Baufinanzierung bekannt ist und bei dem der Verwendungszweck festgelegt ist, sowie die Zwischenfinanzierung und Vorfinanzierung, den Wertpapierkredit und den Avalkrediten. Bei der Vergabe von Krediten wird streng nach privater und gewerblicher Verwendung unterschieden. Als privater Kunde tritt der Kreditnehmer auf, der den Kredit für private Zwecke in Anspruch nimmt. Er kann also trotzdem einem selbstständigen Gewerbe nachgehen, verwendet den Kredit aber nur für einen privaten Zweck.
Kredite für private Kunden unterliegen besonderen gesetzlichen Vorschriften, die im Rahmen des Verbraucherschutzes Anwendung finden. Darin ist geregelt, dass der Preis für den Kredit angegeben sowie der effektive Jahreszins ausgewiesen sein muss. Um einen Kredit aufnehmen zu dürfen, muss der Kreditnehmer volljährig sein und Bonität haben. Die Bonität wird anhand von automatisierten Verfahren ermittelt. Bei diesem Verfahren holt der Kreditgeber Auskünfte und Daten vorheriger bzw. bereits vorliegender Geschäftsbeziehungen ein oder er holt sich die Auskunft direkt bei der Schufa.
Der Geschäftskunde als Kreditnehmer erfüllt andere Voraussetzungen. Der Geschäftskunde wird zum Beispiel immer als Vollkaufman betrachtet. Daher kann hier der Verbraucherschutz nicht wirken. Nehmen größere Unternehmen Gelder auf, so geschieht dies oft fließend. Oft ist dann nicht erkennbar, ob es sich um eine reine Kreditfinanzierung oder sonstige Finanzierung handelt. Ab einer gewissen Betriebsgröße ist es zudem sogar so, dass dem Unternehmen der Kapitalmarkt direkt offen steht. Es bieten sich dann Möglichkeiten, wie diesen direkt für aktivisches Tagesgeld bis hin zu börsennotierten Anleihen zu nutzen. Spricht man von gewerblichen Krediten, so meint man zum Beispiel Investitionskredite, Betriebsmittelkredite oder Kredite zur Warenfinanzierung. Auch Schuldscheindarlehen, Avalkredite, Akkreditivlinien, Roll-over-Kredite und Rembourskredite sind Finanzierungsmittel, die einem Geschäftskunden zur Verfügung stehen.
Dass man überhaupt einen Ratenkredit benötigt, kann immer wieder vorkommen. Wer kennt nicht die finanzielle Notsituation, wo vieles auf einmal kommt und selbst die Rücklagen nicht mehr reichen. Also hilft meist nur noch eine Finanzspritze in Form eines Kredites. Da jeder weiß, dass die Überlassung des Geldes nicht kostenlos ist, sondern man Zinsen und andere Nebenkosten zu zahlen hat, sollte man immer Wert darauf legen, die günstigste Form der Finanzierung zu finden. Sparen kann man zum Beispiel bei der Suche eines Kreditgebers über das Internet. Online Kredite sind in der Regel günstiger als die von normalen Filialbanken. Da die Kosten einer Online Direktbank weitaus niedriger als die eines Filialbetriebes sind, kann die Online Direktbank dies den Kunden in Form von niedrigeren Zinssätzen weitergeben. Doch der Vorteil der Online Filiale geht noch um einiges weiter. Denn diese Kreditangebote sind nicht nur generell günstiger, sondern man hat im Internet eine viele bessere Übersicht und damit auch ein viel größeres Angebot. Diese umfangreichen Vergleiche könnte man bei normalen Filialbanken nur unter erheblichen Zeitaufwand durchführen. Wer online sucht, kann Kreditrechner beanspruchen oder einen sogenannten Anbieter Vergleich durchführen. So erhält man schnell und unkompliziert das günstigste Kreditangebot. Als letztes sei noch erwähnt, dass der Abschluss eines Online-Kredites oft schneller und unbürokratischer bewilligt wird und man schon nach kurzer Zeit mit einer Zusage rechnen kann, der dann schnell die Auszahlung folgt. Insgesamt sind die Bearbeitungszeiten viel geringer und der Kunde erhält ohne viel Stress und Aufwand sein Kreditangebot.
Kredite für private Kunden unterliegen besonderen gesetzlichen Vorschriften, die im Rahmen des Verbraucherschutzes Anwendung finden. Darin ist geregelt, dass der Preis für den Kredit angegeben sowie der effektive Jahreszins ausgewiesen sein muss. Um einen Kredit aufnehmen zu dürfen, muss der Kreditnehmer volljährig sein und Bonität haben. Die Bonität wird anhand von automatisierten Verfahren ermittelt. Bei diesem Verfahren holt der Kreditgeber Auskünfte und Daten vorheriger bzw. bereits vorliegender Geschäftsbeziehungen ein oder er holt sich die Auskunft direkt bei der Schufa.
Der Geschäftskunde als Kreditnehmer erfüllt andere Voraussetzungen. Der Geschäftskunde wird zum Beispiel immer als Vollkaufman betrachtet. Daher kann hier der Verbraucherschutz nicht wirken. Nehmen größere Unternehmen Gelder auf, so geschieht dies oft fließend. Oft ist dann nicht erkennbar, ob es sich um eine reine Kreditfinanzierung oder sonstige Finanzierung handelt. Ab einer gewissen Betriebsgröße ist es zudem sogar so, dass dem Unternehmen der Kapitalmarkt direkt offen steht. Es bieten sich dann Möglichkeiten, wie diesen direkt für aktivisches Tagesgeld bis hin zu börsennotierten Anleihen zu nutzen. Spricht man von gewerblichen Krediten, so meint man zum Beispiel Investitionskredite, Betriebsmittelkredite oder Kredite zur Warenfinanzierung. Auch Schuldscheindarlehen, Avalkredite, Akkreditivlinien, Roll-over-Kredite und Rembourskredite sind Finanzierungsmittel, die einem Geschäftskunden zur Verfügung stehen.
Dass man überhaupt einen Ratenkredit benötigt, kann immer wieder vorkommen. Wer kennt nicht die finanzielle Notsituation, wo vieles auf einmal kommt und selbst die Rücklagen nicht mehr reichen. Also hilft meist nur noch eine Finanzspritze in Form eines Kredites. Da jeder weiß, dass die Überlassung des Geldes nicht kostenlos ist, sondern man Zinsen und andere Nebenkosten zu zahlen hat, sollte man immer Wert darauf legen, die günstigste Form der Finanzierung zu finden. Sparen kann man zum Beispiel bei der Suche eines Kreditgebers über das Internet. Online Kredite sind in der Regel günstiger als die von normalen Filialbanken. Da die Kosten einer Online Direktbank weitaus niedriger als die eines Filialbetriebes sind, kann die Online Direktbank dies den Kunden in Form von niedrigeren Zinssätzen weitergeben. Doch der Vorteil der Online Filiale geht noch um einiges weiter. Denn diese Kreditangebote sind nicht nur generell günstiger, sondern man hat im Internet eine viele bessere Übersicht und damit auch ein viel größeres Angebot. Diese umfangreichen Vergleiche könnte man bei normalen Filialbanken nur unter erheblichen Zeitaufwand durchführen. Wer online sucht, kann Kreditrechner beanspruchen oder einen sogenannten Anbieter Vergleich durchführen. So erhält man schnell und unkompliziert das günstigste Kreditangebot. Als letztes sei noch erwähnt, dass der Abschluss eines Online-Kredites oft schneller und unbürokratischer bewilligt wird und man schon nach kurzer Zeit mit einer Zusage rechnen kann, der dann schnell die Auszahlung folgt. Insgesamt sind die Bearbeitungszeiten viel geringer und der Kunde erhält ohne viel Stress und Aufwand sein Kreditangebot.
Dienstag, 14. Dezember 2010
Surfshop
Der Surfshop bietet eine umfassende Auswahl an Ausrüstung, Kleidung, Sonnenbrillen und Zubehör rund um die Trendsportarten Surfen, Wellenreiten, Kiten, Snowboarden oder auch Skaten. Ob der Skater ein Paar Turnschuhe oder Schutzausrüstung sucht oder der Surfer eine komplette Erstausrüstung benötigt. Sie alle werden in einem Surfshop fündig und können neben einer großen Auswahl noch kompetente Beratung erfahren. Diese Trendsportarten sind nach wie vor eine beliebte Freizeitbeschäftigung, das erklärt auch das gute Angebot. Nicht nur in jeder größeren Stadt oder gerade in Gebieten, in denen der Sport ausgeübt werden kann, findet man Geschäfte. Vielmehr bietet auch das Internet bereits eine große Auswahl an Internetshops an. Der Kauf im Internet geht meist schnell und unkompliziert, zudem gibt es dort keine Öffnungszeiten. Wer allerdings eine diese Sportarten zum ersten Mal ausüben möchte und dafür die Erstausstattung benötigt, sollte lieber einen Shop in seiner Nähe aufsuchen. Die richtige Beratung ist hier das A & O und kann verhindern, dass man unnötig viel Geld in eine unpassende Ausrüstung investiert.
Das richtige Equipment ist die Grundvoraussetzung, um seinen Sport vernünftig ausüben zu können. Wer surft, weiß, dass man bei Boards, Segeln, Masten, Gabelbäumen, Finnen und Trapezen den Überblick behalten muss. Alle diese Bauteile müssen genau aufeinander abgestimmt sein. Dann gilt es, den passenden Anzug zu finden. Nur wer seine Marke und die Größe schon kennt, sollte einen Anzug über das Internet bestellen. Jedem anderen sei geraten, den Anzug im Surfshop vor Ort anzuprobieren. Zu unterschiedlich können die Größen der vielen Hersteller ausfallen. Will man sich in seinem Anzug wohlfühlen und genügend Bewegungsfreiheit haben, für den ist die vorherige Anprobe unentbehrlich.
Da der Surfshop nicht nur Artikel, Kleidung und Zubehör für den Surfshop anbietet, kann sich zum Beispiel auch der Kiter dort seine Ausrüstung und weiteres kaufen. Geht es um den Anzug, mag der nicht sehr viele Unterschiede zum Surfanzug aufweisen, doch er benötigt ein anderes Board und statt des Segels geht es um den passenden Lenkdrachen. Wer dem Snowboarden nachgeht, benötigt wiederum eine komplett andere Ausrüstung. Hier geht es um die Wahl der Schuhe, einen warmen Anzug, die passenden Bindungen und die Brille. Da der Snowboarder auch einen Helm zu seinem Schutz braucht, bietet es sich an, diesen vor Ort auszuprobieren. Wie der Motorradhelm muss er kurze Zeit getragen werden, um zu wissen, ob er wirklich passt und nicht zu eng oder zu weit ist.
Um sich für die Kleidung und die Accessoires in einem Surfshop zu interessieren, muss man den Sportarten übrigens auf keinen Fall selber nachgehen. Die jugendliche, sportive Mode ist auch so weithin sehr beliebt und wird in der Freizeit von vielen gerne getragen. Markenkleidung von zum Beispiel Billabong und Bench kennt eigentlich jeder und erfreut sich weithin großer Beliebtheit.
Kein Wunder, dass sich das Angebot dann auch über Taschen, Rucksäcke, Geldbeutel, Schmuck und sportliche Brillen hinzieht. Man kann im Surfshop DVDs, Bücher und auch Geschenkartikel finden. Selbst wer Interesse an einem Surfkurs hat oder einen Urlaub in ein Surfgebiet plant, kann hier den Kurs oder die Reise buchen.
Letztendlich ist der Surfshop die richtige Anlaufstelle für alle, die gerne in ihrer Freizeit aktiv sind, die richtige Ausrüstung bei guter Beratung wünschen, gerne stöbern und sich über Neuheiten auf dem Markt informieren möchten oder einfach nur austauschen, wenn es um gute Sportgründe und neue Handlings geht.
Das richtige Equipment ist die Grundvoraussetzung, um seinen Sport vernünftig ausüben zu können. Wer surft, weiß, dass man bei Boards, Segeln, Masten, Gabelbäumen, Finnen und Trapezen den Überblick behalten muss. Alle diese Bauteile müssen genau aufeinander abgestimmt sein. Dann gilt es, den passenden Anzug zu finden. Nur wer seine Marke und die Größe schon kennt, sollte einen Anzug über das Internet bestellen. Jedem anderen sei geraten, den Anzug im Surfshop vor Ort anzuprobieren. Zu unterschiedlich können die Größen der vielen Hersteller ausfallen. Will man sich in seinem Anzug wohlfühlen und genügend Bewegungsfreiheit haben, für den ist die vorherige Anprobe unentbehrlich.
Da der Surfshop nicht nur Artikel, Kleidung und Zubehör für den Surfshop anbietet, kann sich zum Beispiel auch der Kiter dort seine Ausrüstung und weiteres kaufen. Geht es um den Anzug, mag der nicht sehr viele Unterschiede zum Surfanzug aufweisen, doch er benötigt ein anderes Board und statt des Segels geht es um den passenden Lenkdrachen. Wer dem Snowboarden nachgeht, benötigt wiederum eine komplett andere Ausrüstung. Hier geht es um die Wahl der Schuhe, einen warmen Anzug, die passenden Bindungen und die Brille. Da der Snowboarder auch einen Helm zu seinem Schutz braucht, bietet es sich an, diesen vor Ort auszuprobieren. Wie der Motorradhelm muss er kurze Zeit getragen werden, um zu wissen, ob er wirklich passt und nicht zu eng oder zu weit ist.
Um sich für die Kleidung und die Accessoires in einem Surfshop zu interessieren, muss man den Sportarten übrigens auf keinen Fall selber nachgehen. Die jugendliche, sportive Mode ist auch so weithin sehr beliebt und wird in der Freizeit von vielen gerne getragen. Markenkleidung von zum Beispiel Billabong und Bench kennt eigentlich jeder und erfreut sich weithin großer Beliebtheit.
Kein Wunder, dass sich das Angebot dann auch über Taschen, Rucksäcke, Geldbeutel, Schmuck und sportliche Brillen hinzieht. Man kann im Surfshop DVDs, Bücher und auch Geschenkartikel finden. Selbst wer Interesse an einem Surfkurs hat oder einen Urlaub in ein Surfgebiet plant, kann hier den Kurs oder die Reise buchen.
Letztendlich ist der Surfshop die richtige Anlaufstelle für alle, die gerne in ihrer Freizeit aktiv sind, die richtige Ausrüstung bei guter Beratung wünschen, gerne stöbern und sich über Neuheiten auf dem Markt informieren möchten oder einfach nur austauschen, wenn es um gute Sportgründe und neue Handlings geht.
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